Hände die an einem Laptop tippen | eggheads.net

Was ist PIM?

PIM steht für Product Information Management; eine PIM-Softwarelösung vereinfacht die zentrale Pflege, Verwaltung und medienneutrale Speicherung Ihrer Produktdaten. Einmal eingegeben und angereichert, können Produktinformationen in die unterschiedlichsten Marketing- und Vertriebskanäle ausgespielt werden.

Für alle die saubere Daten benötigen

Wer braucht ein PIM-System?

Zur Visualisierung der Vorteile für Marketingfachleute, zeigt die Grafik eine Frau und drei Content-Felder. | eggheads.net

Marketing

Für Marketingfachleute, die ihre Zielgruppen differenziert ansprechen wollen. Für jede Zielgruppe können separate Informationen an Produkte, Varianten oder Artikel gepflegt werden.

Zur Visualisierung der Vorteile für Produktmanager, zeigt die Grafik einen Mann und ein Tortendiagramm.

Produktmanagement

Für Produktmanager*innen, die mit wenig Aufwand all ihre Produktdaten im Griff haben wollen. Die Pflege der Produktdaten beginnt bereits im Entwicklungsprozess mit der Idee eines neuen Produkts.

Zur Visualisierung der Vorteile für Shop-Experten*innen, zeigt die Grafik eine Frau und ein Balkendiagramm.

E-Commerce

Für Shop-Experten*innen, die ihre Conversion Rate stets weiter optimieren wollen. Mit einer hohen Datenqualität und einem einzigartigen Content erhalten Kunden ein besonderes Nutzererlebnis in Ihrem Multi-Channel-Commerce.

Illustration von Mann in Anzug neben vier roten Symbolen | eggheads.net

Sales

Für Sales-Profis, die für ihre Kunden in jedem Vertriebskanal den richtigen Content bieten wollen. Ob Produktkatalog oder E-Commerce Plattform, die Datenbasis ist die gleiche, nur die Menge des Contents passt sich der verfügbaren Fläche an.

Illustration mit Mann mit Datei neben Softwarefenster mit Pfeil nach obenIllustration von Mann in Anzug neben vier roten Symbolen | eggheads.net

CIO

Für die IT-Cracks, die mit definierten und automatisierten Datenflüssen arbeiten wollen. Ein zentrales System für Produktdaten gegenüber vielen internen Datenquellen aus den verschiedenen Abteilungen erleichtert den Datenflow.

Illustration mit Ge

CEO, CTO, CMO

Für CEOs, die sowohl die Kosten im Blick haben als auch an eine Steigerung des Umsatzes denken. Prozesse optimieren, Ressourcen freisetzen, die Datenqualität steigern und sich gleichzeitig über einen Return on Investment freuen – PIM machts möglich.

Wie funktioniert ein PIM-System?

Die Funktionsweise eines wettbewerbstarken PIM-Systems.

Sammel der Daten

Zunächst werden Produktdaten aus verschiedenen Datenquellen wie zum Beispiel Excel-Dateien, ERP-Systemen oder CRM-Systemen eingesammelt. Bei Händlern sind es oft Lieferanten oder direkt die Produkthersteller, die ihnen neben den Produkten auch deren Daten zur Verfügung stellen. Bei Herstellern hingegen sind es die verschiedenen Abteilungen, die an der Produktentwicklung beteiligt sind. Der Vorteil eines PIM-Tools liegt dabei in der zentralen Verwaltung der Daten, welches die Basis für ein effizienteres Management der Produktinformationen ist, die wiederum für die verschiedenen Ausgabekanäle nützlich sind.

Datenanreicherung heißt bei eggheads „veredeln“

Einmal im System angelegt, werden die Produkte in einer medienneutralen Struktur organisiert und mit weiteren Informationen wie beschreibenden Texten und Medien (zum Beispiel Bilder, Videos) veredelt. Die Qualität der Daten ist in dieser Stufe entscheidend. Nur durch eine Datenvalidierung lassen sich Mindestanforderungen an die Produktbeschreibung einhalten. So gelangen keine Falschinformationen zum Kunden.

Verteilung der Daten an alle Touchpoints

Starten Sie mit der Verteilung der Daten an die verschiedenen Touchpoints, sobald die Produktdaten veredelt wurden. Bei digitalen Kanälen wie Webshops kommen in der Regel Schnittstellen oder Exporte zum Einsatz. Ihre Print-Kataloge produzieren Sie automatisiert mithilfe integrierter Publishing-Funktionalitäten. Für Ihr B2B-Geschäft werden Daten in digitaler Form nach Branchenstandards wie beispielsweise ETIM klassifiziert, um sie entsprechend in Standardformaten wie BMECat zu exportieren.

PIM-Funktionen kurz zusammengefasst

Das Managen und Organisieren von Produktdaten besteht im Wesentlichen aus diesen drei Schritten:

  • Datenbeschaffung aus den unterschiedlichsten Quellen – von Lieferanten bis zu internen Quellen wie ERP- und PLM-Systemen.
  • Datenanreicherung mit Content, Bildern, Videos und Produktmerkmalen wie zum Beispiel Gewicht, Preis oder Lieferzeit.
  • Datenverteilung in die verschiedensten Marketingkanäle von Onlineshop, elektronischem Katalog, Print-Werbemittel, App bis hin zu Social Commerce.
Überall im Unternehmen

Mehr sehen, besser entscheiden

Illustration mit Frau neben Datenblatt mit drei abzweigenden Textblöcken darüber | eggheads.net

Zentrale Datenspeicherung

Alle Produktinformationen finden sich an einem Ort ohne doppelte Datenhaltung (Single Source of Truth).

Illustration mit Frau und mehreren Datenblättern, an einer Linie angeordnet | eggheads.net

Medienneutrale Datenverwaltung

Die Informationen werden unabhängig von ihrem Zielort (Katalog oder E-Commerce System) gespeichert.

Illustration mit kleinen Menschen, die gemeinsam an zwei großen Dokumenten arbeiten | eggheads.net

Vereinfachte Pflege von Produktdaten

Eine effiziente Datenpflege ist über Massenbearbeitung und Suchfunktionen sichergestellt.

Illustration mit großem Dokument mit Zahnrädern neben Frau mit Computer | eggheads.net

Automatisierung von Marketingprozessen

Prozesse können mit Hilfe des Workflows definiert und automatisch angestoßen werden.

Illustration mit Laptop neben Handy | eggheads.net

Konsistente Daten in allen Ausgabekanälen

Ihr Kunde erhält einheitliche Produktinformationen über alle Vertriebskanäle hinweg, die sich dem zur Verfügung stehenden Platz anpassen.

Illustration mit drei Software-Fenstern und einem sicheren Schloss | eggheads.net

Gesicherte Produktdatenqualität

Durch definierte Quality Gates gelangen nur die Produktinformationen zum Kunden, die über eine ausreichende Qualität verfügen.

Hände die an einem Laptop tippen | eggheads.net

Fragen und Antworten

Wer benötigt eine PIM-Software?

Wer benötigt eine PIM-Software?

Sie pflegen große Mengen an Produktdaten? Dann benötigen Sie in Ihrem Unternehmen eine Softwarelösung, die Ihr PIM unterstützt (Product Information Management). Dabei spielt die Anzahl an Varianten und Artikeln ebenso eine Rolle wie die der zu pflegenden Sprachen. Daneben können Sie auch die Vielfalt an Ausgabe- bzw. Vertriebskanälen nutzen (App, Katalog, Onlineportal, Onlineshop, Point of Sale) und Ihre Time-to-Market beschleunigen.

Welche Daten werden in einem PIM-System verwaltet?

Welche Daten werden in einem PIM-System verwaltet?

Eine PIM-Lösung verwaltet alle produktbezogenen Daten und Informationen. Hierzu zählen je nach Produkt u. a. Produktbeschreibungen, Maße, Gewicht, Farbe und Material. Ebenso können auch Mediendateien (Digital Assets) wie Bilder, PDFs und Videos zu den Produkten hinzugefügt und gespeichert werden. Hier übernehmen PIM-Systeme zum Teil auch Funktionen von klassischen DAM-Systemen (Digital Asset Management).

Warum sind Produktdaten so wichtig?

Warum sind Produktdaten so wichtig?

Marken, Hersteller und Händler brauchen hochwertige Produktinformationen, um Umsatz zu generieren. Kauf-Interessenten können nur dann auf Ihr Angebot aufmerksam werden und Ihr Produkt kaufen, wenn ihnen die richtigen Produktinformationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort und in der richtigen Qualität vorliegen.

Was kostet ein PIM-System?

Was kostet ein PIM-System?

Die Lizenzkosten variieren von einer kostenlosen Open-Source-Software bis zu einem Enterprise-PIM. Lassen Sie uns gemeinsam über Ihr Ziel, Ihren Return on Investment und Ihren Informationsflow sprechen, um Ihren konkreten Bedarf zu analysieren. Denn bei einem PIM-System gibt es genauso viele Möglichkeiten wie es Produktinformationen gibt.

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Wie kann eggheads Sie unterstützen?

Wie kann eggheads Sie unterstützen?

eggheads entwickelt, implementiert und wartet mit der Software eggheads Suite ein vollumfängliches PIM-System. Dies verfolgt einen PXM-Ansatz, der Ihrer Organisation hilft, die Product Experience aufzufrischen. Weitere Informationen über die All-in-One-Lösung mit MDM- und DAM-Funktionen erhalten Sie auf der Seite eggheads Suite.

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